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Balane Plan 1.0

Tagesplanung, die den Tag wirklich plant

Eine To-do-Liste sagt dir, was offen ist. Balane Plan sagt dir, was du bis 18:00 schaffst, in welcher Reihenfolge, und warum genau in dieser.

Die App weiß, wie lange Arbeit bei dir wirklich dauert, sie kennt deinen Kalender und deine Belastung, und sie legt daraus einen Tag, den sie begründen kann.

Free-Konto ohne Kreditkarte · iPhone, iPad, Android, Mac, Windows, Browser

Dienstag, 8. September64 px = 1 h
  1. 08:30
    Fokus · Importmodul (1/2)90 Min
  2. 10:00
    Weekly Team60 Min
  3. 11:00
    Puffer · Erholung15 Min
  4. 11:15
    Fokus · Angebot Meier45 Min
  5. 12:00
    Mittagspause45 Min
  6. 12:45
    Kleinkram · 3 Aufgaben35 Min
  7. 13:20
    Fokus · Importmodul (2/2)90 Min
Passt heute nicht mehr: 2 Aufgaben (3 Std. 10 Min.)
6
Plattformen
2
Sprachen, vollständig
100 %
Lesbar ohne Netz
RLS
Auf jeder Zeile

Der Unterschied

Liste gegen Plan

Eine Liste ist eine Sammlung von Wünschen mit Häkchen daneben. Ein Plan ist eine Behauptung über den Tag, die falsch sein kann — und genau deshalb etwas wert ist.

To-do-Liste
Balane Plan
Zeigt alles, was offen ist.
Zeigt, was heute in die freien Lücken passt.
Dauer schätzt du selbst — jedes Mal zu kurz.
Dauer kommt aus deinen gemessenen Zeiten, je Arbeitsform.
Der Kalender steht daneben und wird ignoriert.
Der Kalender ist die Grundlage: geplant wird in echte Lücken, abzüglich Puffer.
Überfällige Aufgaben stapeln sich stumm.
Was nicht mehr passt, wird benannt statt verschwiegen.
Priorität ist ein Sternchen, das du selbst gesetzt hast.
Die Reihenfolge kommt aus Frist, Folgearbeit, Wechselkosten und Energie — offengelegt.

Jetzt

Eine Frage, vier Antworten

Der Startbildschirm beantwortet genau eine Frage: was jetzt. Er rechnet, wie viel ununterbrochene Zeit bis zum nächsten Termin bleibt, fragt nach deiner Energie — die einzige Größe, die keine App messen kann — und legt vier Vorschläge vor.

  • Zu jedem Vorschlag steht, warum er dort steht: Frist, freigeschaltete Folgearbeit, Projektwechselkosten, passende Länge, Energie, Ort.
  • Der Score ist explizit statt undurchsichtig. Er zählt unter anderem, wie viel Arbeit das Erledigen transitiv freischaltet und wie spät der späteste Start wäre.
  • Ein Klick startet die Arbeit und die Uhr.
Was jetzt
1 Std. 40 Min. bis zum nächsten TerminEnergie: mittel
  1. 1
    Angebot Meier finalisieren
    45 Min · Kundenarbeit
    Frist morgen · schaltet 2 Aufgaben frei
  2. 2
    Testabdeckung Importmodul
    60 Min · Entwicklung
    kein Projektwechsel · passt in den Block
  3. 3
    Rückfrage Steuerbüro
    15 Min · Internes
    blockiert Abschluss · kurze Länge
  4. 4
    Onboarding-Seite überarbeiten
    90 Min · Wachstum
    spätester Start in 4 Tagen

Heute

Der Tag als Fläche, nicht als Liste

Die Kalenderansicht zeichnet den ganzen Arbeitstag: eine Stunde ist 64 Pixel hoch, ein Block ist so hoch wie er lang ist, die Jetzt-Linie wandert mit. Geplant wird in die echten Lücken deines Kalenders — abzüglich Puffer.

Erholung ist keine freie Zeit

Nach einem Termin kommt die Konzentration nicht sofort zurück. Die gelernte Erholungszeit wird als Puffer ausgegeben, statt sie als frei zu behaupten.

Schweres in den Morgenblock

Anspruchsvolle Arbeit in den langen Vormittagsblock, Kleinkram in die Reste. Ein Projekt am Stück statt fünf. Höchstens sieben Kontextwechsel am Tag.

Teilbares wird geteilt

Fokusblöcke zwischen 25 und 120 Minuten. Teilbare Aufgaben werden geteilt und die Teile durchnummeriert. Unteilbare nie.

Auch morgen und nächste Woche

Vor- und zurückblättern durch die Tage. Ein zukünftiger Tag wird ab seinem eigenen Beginn geplant, nicht ab der aktuellen Uhrzeit.

Zeitmessung

Die App lernt, wie lange du wirklich brauchst

Kein Pomodoro-Timer, sondern das Messinstrument, auf dem alles Gelernte aufbaut. Start, Pause, Weiter, Fertig — jeder Übergang geht über den Server, die Messung überlebt Appneustarts und Gerätewechsel.

Pausen bekommen einen Grund

Pause, intern blockiert, warte auf jemanden, Termin, Unterbrechung, Aufgabenwechsel, Feierabend. Genau daraus lernt die App, was dich wirklich aufhält.

Zeit nachtragen ist erlaubt

Menschen vergessen, auf Start zu drücken. Ohne diesen Weg wäre die Stichprobe schief und alles Gelernte wertlos.

Wartezeit ist keine Arbeitszeit

Beides wird getrennt geführt. Die Aufgabendetails zeigen, wo die Zeit hingegangen ist.

Gelernt wird pro Person und Arbeitsform

Dein Korrekturfaktor je Domäne, deine produktiven Tageszeiten, deine Erholungszeiten, deine Wechselkosten zwischen zwei Projekten.

Die Schätzung für die nächste Aufgabe
Modellschätzung × dein Faktor × Komplexität

Belastung

Um 16:00 gibt es nur noch eine sinnvolle Frage

Durchziehen oder Schluss. Die App beantwortet sie aus sechs gemessenen Größen — aktive Minuten, Zeit am Stück, Kontextwechsel, Unterbrechungen, Terminlast, Anteil schwerer Arbeit — jeweils normiert an einem normalen Tag für dich, nicht an einer Zahl aus einem Blog.

  1. Frisch

    Guter Moment für die schwerste Aufgabe.

  2. Warm

    Dranbleiben.

  3. Angespannt

    Zehn Minuten weg vom Schreibtisch.

  4. Leer

    Nur noch Kleinkram — oder aufhören.

Überblicke

Fünf Sichten auf denselben Bestand

Kein zweites Werkzeug, kein zweiter Datenbestand. Dieselben Aufgaben, fünf Fragen.

  • Projekte

    Liste mit Fortschritt, Fristen, Risiko, Abhängigkeiten.

  • Board

    Kanban. Ziehen ändert nur den Status. Jede Spalte liest sich wie eine Agenda: früheste Frist zuerst.

  • Zeitstrahl

    Der Balken ist nicht erfunden — er läuft vom spätestmöglichen Start bis zur Frist. Ohne Frist kein Balken.

  • Übersicht

    Wo die offene Arbeit wirklich liegt: Kundenarbeit, Internes, Wachstum, Optionales. Weicht ein Anteil mehr als 8 % vom Ziel ab, sagt die Karte es.

  • Matrix

    Eisenhower, aber ehrlich. Dringlichkeit aus echten Fristen und Restarbeit, Wichtigkeit aus der Versprechensklasse.

Dazu: Kapazitätsvorschau über acht Wochen und eine Was-wäre-wenn-Simulation. Ein Projekt verschieben ist nie eine einzelne Änderung — alles, was daran hängt, verschiebt sich mit. Das steht vor dem Schreiben auf dem Schirm.

Künstliche Intelligenz

Drei getrennte Fragen, drei getrennte Antworten

KI ist in Balane Plan kein Schalter, den jemand anderes für dich umgelegt hat.

1

Ob überhaupt.

Ein echter Schalter pro Arbeitsbereich. Aus heißt: keine Notiz, kein Aufgabentitel, kein Kontext verlässt die Datenbank in Richtung eines Modells — auch nicht in Richtung eines eigenen. Der Server verweigert, es hängt also nichts daran, dass sich die App brav verhält.

2

Von wem.

Eine geordnete Liste mit Veto je Anbieter. Voreingestellt europäisch zuerst (Mistral, IONOS, eigener Endpunkt), dann amerikanisch (Anthropic, OpenAI), dann DeepSeek, dann die Plattform, zuletzt das Gerätemodell.

3

Auf wessen Rechnung.

Eigener Schlüssel: keine Quote, keine Messung bei uns, deine Rechnung. Ohne eigenen Schlüssel ein monatliches Guthaben, gemessen in Geld statt in Anfragen — eine lange Notiz kostet mehr als eine kurze.

Und ohne Netz und ohne Modell läuft die Deutung trotzdem: ein eingebauter, nachvollziehbarer Leser erkennt Domäne, Dauer, Frist und Projekt.

Überall

Auf dem Mac eine Mac-Anwendung

Nicht eine Telefon-App im Fenster. Vollständige Menüleiste aus derselben Befehlsliste wie die Kürzel — ein Menüeintrag und sein Kürzel können nicht auseinanderlaufen.

Die App übersteht einen Tunnel

Jede Antwort des Servers auf eine Leseanfrage liegt auf der Platte. Jede Änderung, die nicht rausgeht, wandert in eine Warteschlange und wird nachgeholt. Was bewusst nicht offline geht, sagt das — lieber ehrlich als so tun.

Kürzel auf dem Mac
⌘N
Neue Aufgabe
⌘⇧N
Schnellerfassung
⌘⇧P
Neues Projekt
⌘R
Neu planen
⌘K
Suchen
⌘⏎
Vorschlag starten
⌘.
Arbeit stoppen
⌘1–⌘5
Navigation

Deine Daten

Verlassbar gebaut

  • Export in zwei Formaten

    JSON für eine Maschine, eine einzige Markdown-Datei für einen Menschen. Vollständig, weil der Export den Tabellenkatalog abfragt statt einer handgeschriebenen Liste.

  • Konto endgültig löschen

    Ein Werkzeug, in dem Menschen ihre Arbeit aufbewahren, muss verlassbar sein. Die DSGVO sagt dasselbe (Art. 15 und 17).

  • Zugriffsregeln in der Datenbank

    Row-Level-Security auf jeder Zeile, auch hinter jeder Auswertung. Ein Client-Check ist ein Vorschlag, ein Trigger ist eine Regel.

  • Anhänge erben ihre Regel

    Eine Datei kann nie öffentlicher sein als die Aufgabe, an der sie hängt.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Balane Plan von einer To-do-App wie Todoist oder Things?

Eine To-do-App verwaltet eine Liste. Balane Plan erzeugt einen Tagesplan: Es liest deinen Kalender, kennt aus gemessenen Arbeitssitzungen deine tatsächliche Arbeitsgeschwindigkeit je Arbeitsform und legt Aufgaben in die verbleibenden Lücken — mit Puffern, Pausen und einer Obergrenze für Kontextwechsel. Was nicht mehr passt, wird benannt statt stillschweigend weitergeschoben.

Muss ich für die Planung eine KI benutzen?

Nein. Die Planungsmathematik läuft ohne jedes Sprachmodell — sie liegt als Datenbankfunktion auf dem Server. KI wird nur für das Deuten freier Eingaben verwendet, und auch dafür gibt es einen eingebauten, nachvollziehbaren Leser, der offline funktioniert. Der KI-Schalter lässt sich pro Arbeitsbereich vollständig ausschalten; der Server verweigert dann die Weitergabe.

Welche Kalender kann ich anbinden?

Jeden, der eine private iCal-Adresse herausgibt — Google, Outlook, Apple, Teamkalender. Die Adresse wird auf dem Server gelesen und nie an die App zurückgegeben. In 1.0 ausschließlich lesend: Die App schreibt nichts in fremde Kalender.

Auf welchen Geräten läuft Balane Plan?

iPhone, iPad, Android, macOS, Windows und im Browser. Deutsch und Englisch, vollständig. Ein Linux-Build gibt es in 1.0 nicht.

Was kostet Balane Plan?

Free ist dauerhaft kostenlos: 3 aktive Projekte, eine Person, 30 Tage Verlauf, 100 MB Anhänge. Pro kostet 9,99 € im Monat oder 99,99 € im Jahr, jeweils inklusive Umsatzsteuer, und hebt die Grenzen auf: unbegrenzt Projekte und Personen, voller Verlauf, 10 GB Anhänge, Kalenderschreibrecht und Teamfreigabe. Bezahlt wird über Lemon Squeezy, App Store oder Play Store.

Funktioniert die App ohne Internet?

Lesend ja. Jede Serverantwort liegt lokal auf der Platte, Änderungen wandern in eine Warteschlange und werden nachgeholt. Drei Dinge gehen bewusst nicht offline — ein Projekt anlegen und seine Kennung zurückbekommen, eine Arbeitssitzung starten, ein Modell fragen — und die App sagt das, statt es zu verschweigen.

Der erste geplante Tag dauert vier Fragen

Arbeitszeiten, Bereiche, erstes Projekt, erste Aufgabe. Danach plant die App. Niemand landet auf einem leeren Bildschirm ohne Anleitung.